Stimmen aus dem Studiengang B.A. Betriebliche Bildung

  • Michael Grönheim
  • "Die rettungsdienstliche Berufsausbildung wurde durch
    das neue bundesweite Berufsbild „Notfallsanitäter“ in
    diesem Jahr grundlegend reformiert.

    Unter anderem wird nun gesetzlich eine hochschulische
    Ausbildung aller hauptberuflichen Lehrkräfte an
    Rettungsdienstschulen gefordert.

    Der berufsbegleitende Studiengang „Betriebliche Bildung“
    ist aus meiner Sicht uneingeschränkt geeignet, diese
    bisher bestehende Qualifizierungslücke des präklinischen
    Lehrpersonals durch ein wissenschaftlich fundiertes und
    zugleich praxisorientiertes Angebot zu schließen.

    Die multiprofessionellen Erfahrungen aller Lernpartner sorgen
    neben Kurzweiligkeit für ein jederzeit angenehmes Lernklima."

    Michael Grönheim, Gesellschafter und Schulleiter der staatlich
    anerkannten Berufsfachschulen für den Rettungsdienst intellexi

     

  • Heike Ritter
  • „In diesem Studiengang wird umfassendes Theoriewissen
    vermittelt, das ich im Rahmen meiner Tätigkeit in der
    Führungskräfteentwicklung aber auch hinsichtlich der
    Betreuung unserer DH-Studenten direkt und unmittelbar
    in die Praxis transferieren kann.

    Die Dozentinnen und Dozenten der Präsenzveranstaltungen
    erlebe ich als fachlich, methodisch und didaktisch erfahren
    und der rege Austausch mit den Mitstudierenden gibt mir
    immer wieder nützliche Impulse für meine eigene Arbeit.

    Hilfreich und gut finde ich die Unterstützung durch meine
    persönliche Lernbegleiterin bei meinem betrieblichen
    Projekt, mit der ich regelmäßige Abstimmungstermine
    habe, um den aktuellen Stand und offene Fragen zu
    besprechen.

    Die durchaus anspruchsvollen Arbeitsaufträge in den
    Selbstlernphasen helfen mir dabei, das gelernte
    Theoriewissen mit meiner Praxiserfahrung zu verknüpfen
    und unterstützen mich so bei der Reflexion über mein
    Handeln aber auch über Arbeitsabläufe im Unternehmen.

    Obwohl es sich um ein berufsbegleitendes Studium handelt,
    ist der Zeitaufwand dafür nicht zu unterschätzen und ein
    gutes Zeitmanagement aus meiner Sicht wichtig.

    Trotz dieser Herausforderung bin ich sehr froh, dass ich
    diesen Studiengang „gefunden“ habe, denn gerade im
    Hinblick auf anerkannte Fortbildungen für Aus- und
    Weiterbilder ist das Angebot leider spärlich gesät.“

    Heike Ritter, MLP Bereich Führungskräfteentwicklung Vertrieb

  • Matthias Klaucke
  •  

    „Als ich Ausbilder wurde, konnte ich mit meiner Technikerausbildung
    und meiner beruflichen Erfahrung die gewerblich technischen
    Ausbildungsinhalte an die Azubis problemlos weitergeben.

    Ich war mir nicht bewusst, dass ich dabei pädagogische Methoden
    anwendete – sie waren nur Mittel zum Zweck. Mit diesem Studium
    hat sich das geändert.

    An jedem Präsenzwochenende lerne ich Methoden dazu und kann
    sie schon montags direkt im Berufsleben umsetzen. Ein Mehrwert
    für den Betrieb und für mich, entsteht somit schon ab Beginn des
    Studiums und nicht - wie in einem Vollzeitstudium - erst am Ende der
    Studienzeit.

    Im Gegensatz zu einem berufsbegleitenden Fernstudium sind für uns
    Präsenzveranstaltungen Bestandteil des Studiums. Da sich unsere
    Seminarteilnehmer aus unterschiedlichen Berufsgruppen und Sparten
    zusammensetzen, entstehen oft interessante Gespräche und
    Diskussionen, die ich nicht missen möchte.“

    Matthias Klaucke

  • Ute Wiedemann
  • "Dieser Studiengang ermöglicht mir den Hochschulabschluss
    "Bachelor of Arts" und ist für mich die ideale Ergänzung zu
    meinen bisher abgeschlossenen Weiterbildungen über die IHK.

    Die Inhalte sind auf die künftigen Anforderungen an die in der
    Aus- und Weiterbildung Beschäftigten ausgerichtet und lassen
    sich sehr gut in meinem Berufsalltag anwenden.

    Da auch Projekte am Arbeitsplatz bearbeitet werden, kann
    dieses nebenberufliche Studium sehr gut mit den Aufgaben
    aus dem Beruf verbunden werden.

    Auch der Austausch in der Gruppe der Studierenden stellt eine
    Bereicherung dar und ermöglichte mir viele neue interessante
    Menschen kennen zu lernen. Ich freue mich jedes Mal aufs
    Neue an den Präsenzwochenenden teilzunehmen!"

    Ute Wiedemann, Ausbildungsleiterin, PAUL HARTMANN AG

  • Klaus Klinger
  • "Die Überlegung reifte in mir schon längere Zeit und einen ersten
    Überblick in Sachen Bildung beschaffte ich mir über die IHK-
    Fortbildung „Geprüfter Berufspädagoge“ und auf meiner weiteren
    Suche gelangte ich zum Studiengang Triales Modell an dem ZWPH
    Schwäbisch Gmünd.

    Ein genialer und zugleich berufsbegleitender Studiengang mit
    wissenschaftlichem Tiefgang und doch engem Bezug zur
    betrieblichen Praxis haben meine Erwartungen bis heute erfüllt.

    Die Studieninhalte sind ohne Zweifel anspruchsvoll, belohnt
    werden die Studierenden aber auf der anderen Seite für eine
    realistische, verständliche und anschauliche Gestaltung der

    Präsenswochenenden durch erfahrene Dozenten und der
    Studiengangsleitung- und verantwortlichen unter der
    Berücksichtigung von Mitwirkung und Mitmachen der Studierenden.

    Die Studierenden sind allesamt erfahrene, langjährige
    BerufspraktikerInnen. Dieser Umstand regt immer wieder
    erneut dazu an, an den Wochenenden gemeinsam Erfahrungen
    auszutauschen, Verfahren und Methoden kennenzulernen und
    in Einzel- und Gruppenarbeit anzuwenden sowie im Anschluss
    diese in die betriebliche Praxis mitzunehmen"

    Klaus Klinger

  • Carola Horlacher
  • "Der Studiengang ermöglicht mir eine gezielte Weiterentwicklung,
    da die Inhalte einen engen Zusammenhang mit meiner
    betrieblichen Tätigkeit als Ausbilder haben. Die gelernten Themen
    können zeitnah in der Praxis umgesetzt werden.

    Die Präsenzwochenenden bieten einen Einblick in das jeweilige
    Thema. In den Selbstlernzeiten hat jeder individuell die Möglichkeit,
    sich gezielt mit dem jeweiligen Thema auseinanderzusetzen und
    die Aufgaben zu erledigen.

    Durch die Verknüpfung mit dem Berufspädagogen (IHK) bietet sich
    für mich die Möglichkeit, an diesem Studiengang auch ohne Abitur
    teilzunehmen. Die Gruppe der Studierenden gibt eine gute Möglichkeit,
    gemachte Erfahrungen auszutauschen."

    Carola Horlacher